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Vom Buch zum Paten

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„Herman“ und das „Pinguin-Prinzip“

 
Prinzip1Alle Mitglieder unserer Interessengemeinschaft arbeiten in einem Unternehmen, welches eine lange Tradition in Dresden hat. Um sich erfolgreich auf dem Markt zu behaupten sind Veränderungen notwendig. Wir arbeiten zurzeit an einem Projekt, was alle Abläufe im Unternehmen hinterfragt, um zukünftig effizienter zu arbeiten. In Vorbereitung dessen haben alle das Buch „ Das Pinguinprinzip“ gelesen. Wir alle fanden es toll und interessant.

Ähnlich wie in Fabeln, wird in der Erzählung erläutert, wie Pinguine Veränderungen annehmen und umsetzen. Das hat uns so begeistert, dass einige von uns die Idee hatten, eine Patenschaft für einen Humboldtpinguin zu übernehmen. Da Dresden einen ZOO hat und dieser ebenfalls mit Dresden stark verwurzelt ist, fiel es uns die Entscheidung für eine Patenschaft leicht. Am 2.10.13 wurden wir zur Taufe „unseres“ Pinguins eingeladen. Der Name „Herman“ ist eine Hommage auf unseren ehemaligen Werkleiter. Im Vorfeld waren alle nervös bezüglich der Gestaltung der Taufe. Sekt? Nein, denn die Pinguine sind ja noch Kinder oder mögen halt keinen Alkohol. Letztendlich wurde es eine Eisscholle, in die aus rohem Fisch der Name „Herman“ eingelassen war.
 

Die leckere ScholleDie ÜbergabeDie kreative Interessengemeinschaft

Mit großem Hallo haben wir die Scholle ins Wasser geworfen. Den Höhepunkt, Pinguine aus der Hand mit Fisch zu füttern, werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Wir haben uns zur Patenschaft bestätigt gefühlt, als wir sahen, wie liebevoll mit den Tieren umgegangen wird. Gern kommen wir auch mit unseren Familien wieder und werden das Wachsen von „Herman“ aufmerksam verfolgen.

Ihre Interessengemeinschaft Pinguin-Prinzip