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Die Vogelbewohner der Geiervoliere

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Zu Beginn dieser Zoostunde am 15. Juni 2016 trafen wir uns mit der Tierpflegerin Anna Klausnitzer vor der denkmalgeschützten Anlage. Die Voliere wurde 1920 erbaut und ist eine der wenigen Gehege, die den Angriff auf Dresden am 13. Februar 1945 überstanden hat.

In der Flugvoliere leben zurzeit ein Mönchsgeier, acht Gänsegeier und zwei Geierraben. Der Mönchsgeier heißt „Gustel“ und hat einen gebrochenen Flügel. „Gustel“ wurde handaufgezogen und ist deshalb sehr auf die Tierpfleger fixiert. Wir konnten beobachten, wie er sich trotzdem gegenüber den anderen Bewohnern der Voliere behauptet und sein Revier verteidigt.

Dann durften wir „hinter die Kulissen“. Wir konnten auf den Felsen klettern und die Bruthöhlen der Gänsegeier besichtigen. Vielleicht gibt es auch mal junge Geier? Auch das Felseninnere durften wir erkunden. Dabei entdeckten wir eine der ersten Besucherinformationstafeln.

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Zum Schluss wurden die Geier von Anna gefüttert. Dabei suchte „Gustel“ gleich Körperkontakt zu seiner Tierpflegerin. Wir schauten dabei interessiert - gern von außen - zu. Vielen Dank für den tollen Nachmittag.

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Gelesen 294 mal Letzte Änderung am Dienstag, 05 Juli 2016 13:55
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